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Stand Dezember 2003, Installation im Kinderhospital
Osnabrück
Die OnlineMaus
empfiehlt die Ausstattung mit Multimediarechnern im
gehobenen Leistungsbereich in der
jeweils neuesten Version. Ausgediente Rechner aus Firmenbeständen
erfüllen in der Regel nicht die technischen Anforderungen der
Multimediaprogramme der aktuellen, geschweige denn der nächsten
Generation. Deshalb werden sie, selbst wenn mit erheblichem Aufwand nachgerüstet
wird, relativ schnell veralten.
Physikalische Robustheit der Rechner sowie Dauer und
Umfang der Garantieleistungen in kundenfreundlichen Dimensionen sind
in der Regel am ehesten bei Markenherstellern (incl. Medion!)
gewährleistet.
Der Server dient als Fileserver für alle in der
OnlineMaus zum Einsatz kommenden Spiele und Lernprogramme. Beim Server
ist deshalb zu achten auf
- möglichst umfangreiche Speicherkapazitäten ( 1 CD-ROM belegt bis zu
700 MB)
- schnelle Zugriffzeiten der Festplatten
- RAM gleich oder mehr als 512 MB
- Sound- und Grafikkarte des Servers können minimalen Anforderungen
genügen
- Der Server sollte nicht als Patientenrechner eingesetzt werden, weil
über ihn auch die Netzwerkverwaltung (Clients, Drucker, Router)
organisiert wird
Das Netzwerk der OnlineMaus ist per Router (Bintec
X1200) mit dem Internet verbunden, in Osnabrück per A-DSL auf
Flat-Rate-Basis der
osnatel. Die Verbindung könnte auch
via LAN (z.B. Kliniknetz) ins Internet geroutet werden.
Die Rechner der OnlineMaus sind per Ethernet
(100,0 MBit/s) untereinander vernetzt. die Verbindung per Funknetz
(W-LAN) ist auch möglich, allerdings wegen der deutlich niedrigeren
Übertragungsraten dann nicht zu empfehlen, wenn - wie in Osnabrück -
die Anwendungen zentral gespeichert sind. Allein für das Surfen und
Mailen sind Funk-LANs leistungsfähig genug.
Als Patientenrechner empfiehlt die OnlineMaus
- höchst mögliche Prozessorleistung
- angemessene RAM-Bestückung (mindestens 256 MB)
- Festplatten mit mittleren Kapazitäten (je nach Angebot)
- sehr gute Soundeigenschaften
- sehr gute 3-D-Grafikkarten
- möglichst strahlungsarme und flimmerfreie Bildschirme (TFT)
- bestens bewährt haben sich auch Laptops (raumsparend, kein
Kabelsalat, Transportierbarkeit), mit den Nachteilen:
Anschaffungspreis und höhere Fragilität (Zerbrechlichkeit)
Im Netzwerk ist ein Printserver (HP Jetdirect
170X) eingebunden. Der Farbdrucker (HP business inkjet 2200)
ist an zentraler Stelle (Spielzimmer) des Kinderhospitals eingerichtet
und kann von allen Patientenrechnern angesprochen werden (Druckvolumen
kann per Sitekiosk festgelegt werden!)
Hinweis: Die
OnlineMaus berät und unterstützt Stationen, Kliniken oder Schulen für
Kranke bei der Ausstattung mit Hardware:
info@onlinemaus.org |