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Für Kinder und Jugendliche
bedeuten Krankheit und langwierige Therapien einen tiefen Einschnitt
in ihr unbesorgtes Leben. Ausgeschlossen von den vertrauten
Lebenszusammenhängen verbringen sie ihre Zeit in der Klinik oder
Rehabilitation, getrennt von Familie, Freunden und Schule. Die
gewohnten Freizeitaktivitäten sind eingeschränkt oder fallen ganz aus.
Alltag und Freizeit sind
heute ohne Computer und Informationstechnologie kaum noch vorstellbar.
Das gilt insbesondere auch für den medizinischen Alltag. In
Diagnostik, Therapie und Verwaltung werden moderne Technologien
erfolgreich eingesetzt. Die OnlineMaus hilft, die Möglichkeiten des
Computers auch für die psychosoziale Betreuung der Patienten zu
nutzen.
Die OnlineMaus fördert und vernetzt
mittels des Computers die
Aktivitäten kranker Kinder und Jugendlicher in den Kliniken. Sie baut
Brücken zwischen den Betten, den Zimmern, den Stationen, den Kliniken,
den Elternhäusern und den Freunden.
Die OnlineMaus
hilft damit kranken Kindern und Jugendlichen, ihre
krankheitsbedingte Isolation besser zu überwinden und knüpft dazu
ein sicheres Informations- und Kommunikations-Netzwerk.
Die OnlineMaus ist offen für
alle Initiativen und Einrichtungen, die mit ihren spezifischen
Möglichkeiten gleiche Ziele verfolgen. Angestrebt ist damit eine
Plattform für möglichst viele Erfahrungen und Partnerschaften.
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